Sonntag, 28. Juni 2009

Verschwörungstheorien: Warum 9/11 kein Inside Job war

Nach langer Pause gibts wieder was zu lesen:
Die Terroranschläge vom 11. September 2001 liegen jetzt schon einige Jahre zurück, und trotzdem sind viele Leute der Überzeugung, die offizielle Version ist eine Lüge. Je nach Verschwörungstheorie soll die damalige Regierung der USA unter George W. Bush die Anschläge initiiert haben, um einen Grund für die nachfolgenden Kriege und die in die Bürgerrechte einschneidenden Gesetze zu haben. Die Argumente der Skeptiker der offiziellen Fassung sind auf den ersten Blick logisch, spannend aufbereitet werden sie in dem Film "Loose Change". Coole Musik und schnelle Schnitte lassen den Film irgendwie vertrauenswürdig erscheinen. Man glaubt einfach, was einem da eingetrichtert wird. Dass die Argumente größtenteils lächerlich sind und eine Verschwörung in keinster Weise beweisen oder untermauern, merkt man erst beim skeptischeren Anschauen des Filmes bzw. beim informieren bei "Entschwörern". Mal abgesehen davon, dass auch die Regierung der Vereinigten Staaten gar nicht in der Lage dazu wäre, solche Anschläge so perfekt durchzuführen. Ganz abwegig sind Gedanken an eine Verschwörung leider nicht: Es wäre nicht das erste Mal, dass die Regierung der USA das eigene Volk und andere Länder belügt, um Vorteile daraus zu ziehen.

Aber die Anschläge vom 11. September waren kein Inside Job, hier präsentiere ich euch Links, in denen das Thema interessant aufbereitet ist, inklusive natürlich der Gegenargumente, die eine Verschwörung widerlegen:

Der Spreeblick-Podcast zum Thema:
http://www.spreeblick.com/2006/08/16/podcast-special-vom-1682006/

werboom.de:
http://www.werboom.de/vt/

Argumente von Verschwörungstheoretikern widerlegt vom Spiegel:
http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,435547,00.html


Viel Spaß!

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